Koblenz. Ihre Skulpturen thematisieren oft den Überfluss der Konsumgesellschaft – überlagert mit Darstellungen von Süßigkeiten, Fleischwaren und üppigen Glasuren. Nora Arrieta wurde 1989 in Leipzig geboren, sie hat in Berlin, Dresden und New York studiert, lebt und arbeitet als Bildhauerin in Höhr-Grenzhausen. Seit 2020 ist sie Leiterin der Werkstatt für Keramik am Institut für Künstlerische Keramik und Glas an der Hochschule Koblenz. Bis zum 14. März sind Skulpturen von Arrieta unter dem Titel „4 Schäferhunde im Weltall“ im Kunstraum in der Hofstraße 268 im Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung mittwochs und samstags von 15 bis 20 Uhr sowie nach Vereinbarung, Infos online unter www.km570.de sowie unter www.noraarrieta.com